{"id":23,"date":"2013-09-02T10:49:40","date_gmt":"2013-09-02T08:49:40","guid":{"rendered":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=23"},"modified":"2019-04-21T12:29:54","modified_gmt":"2019-04-21T10:29:54","slug":"2008-roussillon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=23","title":{"rendered":"2008 Roussillon"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Nochmal Languedoc-Roussillon<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Das Winterhalbjahr 07\/08 und die Zeit des B\u00fccherw\u00e4lzens war vorbei. Ich habe genug R\u00fcstzeug gesammelt, um die neuen Expeditionen f\u00fcr das Jahr 2008 zu planen. Im Juni zog es uns nochmal in die Pyren\u00e4en-Region, es gab zu den letztj\u00e4hrigen Untersuchungen noch etwas nachzutragen. Zun\u00e4chst untersuchten wir noch einmal die mutmassliche Templerkapelle der Gemeinde\u00a0<b>Serres\u00a0<\/b>im Departement 11 Aude. Mit Hartn\u00e4ckigkeit und etwas Gl\u00fcck kamen wir diesmal in die Kapelle hinein, was die letzten Jahre nie m\u00f6glich war. Innerhalb der Kapelle befinden sich wertvolle mittelalterliche Wandmalereien, etwa an prominenter Stelle an der Decke ein Doppelkreuz, was zumindestens durch die gew\u00e4hlten Farben an den Templerorden erinnert:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Serres1.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"445\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">m\u00f6gliche Templerkapelle in\u00a0<b>11190 Serres<\/b>, Dept. 11 Aude, Languedoc-Roussillon Ausschnitt der Deckenbemalung<\/p>\n<p align=\"left\">Bei der letztj\u00e4hrigen Recherchereise in dieser Gegend Frankreichs hatten wir noch eine Templerbesitzung \u00fcbersehen. Der Ort\u00a0<b>11330 Laroque-de-Fa<\/b>, ebenfalls noch im Dept. 11 Aude geh\u00f6rte den Templern, die dort auch eine Kirche gebaut haben. Fa leitet sich wohl vom lateinischen Wort\u00a0<i>fanum<\/i>ab. Es steht f\u00fcr Tempel, Heiligtum, was auf einen gallo-r\u00f6mischen Ursprung des Ortes hinweist.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Laro1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>eglise St. Cyr et St. Julitte,\u00a0<\/i><b>11330 Laroque-de-Fa,\u00a0<\/b>Dept. 11 Aude, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Laro2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Der Innenraum &#8211; Blick auf den Chor &#8211; zeigt romanische Bausubstanz mit fr\u00fchgotischem (nachtr\u00e4glich angebrachten ?) Kreuzrippengew\u00f6lbe.<\/p>\n<p align=\"left\">Wir verliessen jetzt das Departement Aude nach S\u00fcden \u00fcber Schluchten, Gebirge und furchterregende Passstrassen, die\u00a0 atemberaubende Fernblicke erlaubten, sofern man dar\u00fcber hinwegsehen konnte, dass sich keinen Meter rechts vom Auto Steilh\u00e4nge mit der Aussicht auf hundert Meter in freiem Fall darboten und erreichten das Departement 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales. Diese Gegend wird Roussillon genannt und geh\u00f6rte im Mittelalter zum K\u00f6nigreich Aragon bzw. Mallorca.<\/p>\n<p align=\"left\">Es wurde zuvor schon darauf hingewiesen, dass der Templerorden in diesem Departement weit \u00fcberdurchschnittlich beg\u00fctert war. In der Tiefebene, die von den Pyren\u00e4en-Ausl\u00e4ufern zum Meer f\u00fchrt, geh\u00f6rte fast jeder Ort irgendwie zum Orden. Es stellte sich vor Ort heraus, dass eine genaue Untersuchung aller bekannten Orte mehrere Tage in Anspruch nehmen w\u00fcrde. Die verf\u00fcgbaren Hinweise in der Literatur war nicht f\u00fcr alle Orte gleich aufschlu\u00dfreich. Insbesondere steht eine genaue Untersuchung, welche der mittelalterlichen Geb\u00e4ude in den Orten von den Templern stammten oder wenigstens von ihnen genutzt wurde, noch aus.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Cano1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><b>66680 Canoh\u00e8s,\u00a0<\/b>Dept. 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"center\">Strassenschild in katalanischer Sprache<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Cano2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>eglise de<\/i>\u00a0<b>Canoh\u00e8s,\u00a0<\/b>aus der Zeit der Templer<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Colo1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><b>66300 Sainte-Colombe-de-la-Commanderie,\u00a0<\/b>Dept. 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Colo2.jpg\" alt=\"\" width=\"545\" height=\"426\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die ehemalige Templerkirche der\u00a0<i>commanderie<\/i><b>\u00a0Ste. Colombe<\/b>\u00a0ist heute von Wochenendwohnungen und Fertigbau-Ferienh\u00e4usern umgeben.<\/p>\n<p align=\"left\">Alles kommt einem hier recht &#8222;spanisch&#8220; vor, nicht nur die Ortsnamen. Auch das bauliche Ambiente:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Pal1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">eglise de\u00a0<b>66690 Palau-del-Vidre,\u00a0<\/b>Dept. 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"left\">Der katalanische Ortsname Palau-del-Vidre bedeutet Glaspalast. Seit dem Mittelalter widmet man sich hier der Glasproduktion, die auch heute noch den Ort pr\u00e4gt. Offenbar stehen die zur Glasherstellung erforderlichen Rohstoffe in der Gegend an. Es ist anzunehmen, dass auch die Templer diesen damals sehr lukrativen Wirtschaftszweig nicht verschm\u00e4ht haben d\u00fcrften. Beweise daf\u00fcr stehen aber noch aus.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Pal2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Vorhof der Kirche: Geb\u00e4ude- und Mauerreste, sowie Spuren von Verteidigungsanlangen aus der Templerzeit<\/p>\n<p align=\"left\">Gut dokumentiert sind die \u00dcberreste der Templerbauten in dem Ort\u00a0<b>66300 Nyls<\/b>, Teil der Doppelgemeinde Nyls-Ponteillas. Ponteillas war auch ein Templerort aber die Kirche dort stammt aus neuerer Zeit und es gab dort nichts mittelalterliches zu sehen. Daf\u00fcr aber umsomehr in Nyls:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Nyl1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>commanderie<\/i>\u00a0de\u00a0<b>66300 Nyls,\u00a0<\/b>Dept. 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Nyl2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Das damalige Gel\u00e4nde der Templer ist heute von der\u00a0<i>mairie,\u00a0<\/i>dem B\u00fcrgermeisteramt vereinnahmt. Die Stadt hatte bereits mit der Restaurierung der bauf\u00e4lligen Geb\u00e4udereste begonnen, das Vorhaben aber wieder aufgeschoben. Typische Rechteckkapelle mit ehemals halbrunder Chorapsis.<\/p>\n<p align=\"left\">Der n\u00e4chste Templerort auf unserer Liste war\u00a0<b>66180 Villeneuve-de-la-Raho.\u00a0<\/b>Am Ortseingang fanden wir ein Hinweisschild auf eine romanische Kapelle St. Julien aus dem 12. Jahrhundert. Auch wenn sich vor Ort kein sicherer Hinweis darauf fand, dass es sich hier tats\u00e4chlich um eine mindestens von den Templern benutzte Kapelle handelt, spricht die Gr\u00f6\u00dfe und die Lage daf\u00fcr. In der Literatur gibt es Hinweise, dass St. Julien einer der bevorzugten Heiligen des Ordens war.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Raho1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>chapelle St. Julien,\u00a0<\/i><b>66180 Villeneuve-de-la-Raho,\u00a0<\/b>Dept. 66 Pyr\u00e9n\u00e9es-Orientales, Languedoc-Roussillon<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Raho2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Detail an der Aussenwand der Chorapsis<\/p>\n<p align=\"left\">Unsere Reise ans Mittelmeer fand dort ihr Ende, aber f\u00fcr die R\u00fcckfahrt hatten wir uns noch einen Pausenstop in der Provence vorgenommen. Ziel dieser Exkursion war die bekannte Templergro\u00dfkomturei in\u00a0\u00a0<b>84600 Richerenches,\u00a0<\/b>Dept. 84 Vaucluse, Provence-Alpes-C\u00f4te d&#8217;Azur. Es handelt sich hier bei um eine sehr gro\u00dfe, wom\u00f6glich die gr\u00f6\u00dfte Templerkomturei in der Grafschaft Provence. Die Provence geh\u00f6rte damals noch nicht zum K\u00f6nigreich Frankreich sondern als Teil des alten K\u00f6nigreiches von Burgund zum Heiligen R\u00f6mischen Reich Deutscher Nation.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Rich1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">commanderie\u00a0<b>Richerenches,\u00a0<\/b>Hauptportal<\/p>\n<p align=\"left\">Dennoch wurden auch in der Provence die Templer inhaftiert, gefoltert und verbrannt.\u00a0Ein gewisser Karl II, der Lahme aus dem Hause Anjou war um 1307 Graf der Provence und K\u00f6nig von Neapel. Er soll aktiv an der Templervernichtung teilgenommen haben. Er sei einige Monate, nach dem er ein paar Templer verbrannt hatte, unter r\u00e4tselhaften Umst\u00e4nden gestorben. So ging es einigen, die ma\u00dfgeblichen Anteil\u00a0 an der Vernichtung des Templerordens hatten.<\/p>\n<p align=\"left\">Im Oktober 1307 fand auf Betreiben des K\u00f6nigs von Frankreich, Phillipp IV &#8222;le bel&#8220; und seines Beraters Guillaume de Nogaret die Verhaftungswelle der Templer in Frankreich statt. 1312 sprach Papst Clemenz V auf dem Konzil in Vienne das allgemeinverbindliche Verbot des Templerordens f\u00fcr die gesamte Christenheit aus. Anfang April 1314 wurde der letzte Gro\u00dfmeister der Templer, Jacques de Molay, in Paris auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.<\/p>\n<p align=\"left\">Guillaume de Nogaret konnte dieses Ziel seines Strebens nicht mehr mit erleben. Er verschied unter nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rten Umst\u00e4nden am 11. April 1313 in seiner Heimatregion, dem Lauragais im s\u00fcdlichen Languedoc, nur wenige Kilometer vom Einflu\u00dfbereich der spanischen Templer aus dem Roussillon, die zu diesem Zeitpunkt nach kurzer Gefangensetzung schon zumeist wieder auf freiem Fu\u00df waren.<\/p>\n<p align=\"left\">Papst Clemenz der V., alias Bertrand-le-Got,\u00a0 \u00fcberlebte seinen Alptraum keine drei Wochen. Er hatte sich ersichtlich nur auf Druck des franz\u00f6sischen K\u00f6nigs dazu hergegeben, an der Vernichtung des Templerordens teilzunehmen, obwohl er nicht von der Schuld und der W\u00fcrdentr\u00e4ger und der Mitglieder des Ordens \u00fcberzeugt war. Denn die von ihm selbst veranla\u00dften Untersuchungen hatten &#8211; ohne Anwendung von Folter &#8211; eher das Gegenteil ergeben. Er starb, nach l\u00e4ngerer Krankheit unter ebenfalls nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rten Umst\u00e4nden am 20. April 1314 in Roquemaure, 40 Kilometer von Richerenches entfernt. In der Provence konnte sich eine gro\u00dfe Zahl der Templer ihrer Verhaftung entziehen und die Br\u00fcder sollen sich noch in der N\u00e4he aufgehalten haben. Ein Schelm, wer b\u00f6ses dabei denkt.<\/p>\n<p align=\"left\">Der selbsterw\u00e4hlte Kopf der Templerverfolger, der franz\u00f6sische K\u00f6nig starb am\u00a029. November 1314 an den Folgen eines Jagdungl\u00fccks. Auch hier gehen die Geschichten auseinander. Der Legende nach soll Jacques de Molay kurz vor seinem Ableben in einen letzten Fluch das baldige Ende seiner beiden letzten Widersacher vorhergesehen oder heraufbeschworen haben.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Rich2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Brunnen der Templerkomturei in\u00a0<b>Richerenches<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Rich3.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">angeblich von den Templern erbauter Verteidigungsturm an der Umfassungsmauer der\u00a0<i>commanderie.\u00a0<\/i>Die erst in sp\u00e4teren Jahrhunderten gebr\u00e4uchlichen Schie\u00dfscharten sind m.E. nachtr\u00e4glich eingef\u00fcgt worden.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Rich4.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>Grange des Templiers,\u00a0\u00a0<\/i><b>Richerenches.<\/b><\/p>\n<p align=\"left\">Grange bedeutet Scheune. Bei dem hier abgebildeten Bau handelt es sich um einen der gr\u00f6\u00dften \u00fcbriggebliebenen Profanbauten der Templer in Frankreich. Im\u00a0<i>comtat Venaissin,\u00a0<\/i>dem fr\u00fcheren Namen des heutigen Departements 84 Vaucluse, wurde bereits im Mittelalter vorzugsweise hochfeiner Wein angebaut. Die Appellation Ch\u00e2teauneuf-du-Pape ist etwa dort beheimatet.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Grafschaft Venaissin geh\u00f6rte auch damals schon dem Papst. Papst Clemenz der V. siedelte sich die letzten Jahre seines Lebens hier an, mit dem Ziel, sich dem Einflu\u00df des \u00fcberm\u00e4chtigen K\u00f6nigs etwas zu entziehen. Es blieb beim Versuch. Denn der K\u00f6nig setzte dem Papst sofort treu ergebene Beamte hinterher, die jeden Versuch der Lockerung k\u00f6niglicher Macht am Hofe des Papstes im Keim erstickten. Das Venaissin ist \u00fcbrigens erst im 18. Jahrhundert an Frankreich gelangt. Bis dahin waren jeweils noch die P\u00e4pste die Landesherren.<\/p>\n<p align=\"left\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nochmal Languedoc-Roussillon Das Winterhalbjahr 07\/08 und die Zeit des B\u00fccherw\u00e4lzens war vorbei. Ich habe genug R\u00fcstzeug gesammelt, um die neuen Expeditionen f\u00fcr das Jahr 2008 zu planen. Im Juni zog es uns nochmal in die Pyren\u00e4en-Region, es gab zu den letztj\u00e4hrigen Untersuchungen noch etwas nachzutragen. 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