{"id":370,"date":"2014-10-03T17:30:51","date_gmt":"2014-10-03T15:30:51","guid":{"rendered":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=370"},"modified":"2019-04-21T15:11:03","modified_gmt":"2019-04-21T13:11:03","slug":"2014-bretagne-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=370","title":{"rendered":"2014 Bretagne, Teil II"},"content":{"rendered":"<p>Ende August startete die Familie in den Sommerurlaub. Zwei Wochen im Ferienhaus, ziemlich direkt am Meer (ca. 5 min.). Ziel der Reise war das Departement 29 Finist\u00e8re, genauer ein kleiner Ort in der N\u00e4he der Stadt Quimper. Das Departement besteht aus dem \u00e4u\u00dfersten westlichen Zipfel Kontinentaleuropas und markiert den am weitesten in den Atlantik hineinreichenden Punkt Frankreichs. F\u00fcr die Franzosen ist das deshalb das &#8222;Ende der Welt&#8220; (finis terrae). Die Bretonen sehen das genau anders herum.\u00a0 Sie nennen ihr Land <em><span class=\"st\">Penn ar Bed<\/span><\/em>, das heisst Anfang der Welt. Es w\u00e4re verlockend, an dieser Stelle einen kleinen Abstecher in das weite Feld sonstiger Unterschiede zwischen den Bretonen und den Franzosen zu unternehmen, aber das w\u00fcrde den Rahmen sprengen.<\/p>\n<p>Der Ort, in dem wir wohnten, war ganz bezaubernd. Er hei\u00dft Saint-Jean-Trolimon und zwischen ihm und dem Meer gibt es nur noch die freistehende und weithin sichtbare Pilgerkapelle Notre-Dame de Trono\u00ebn, eine kleine gotische Kapelle mit dem \u00e4ltesten Kalvarienberg der Bretagne.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02888.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-378\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02888.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02888.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02888-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02888-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Notre-Dame de Trono\u00ebn, <strong>29120 Saint-Jean-Trolimon<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Ort war durchaus nicht nach strategischen (Templer-) Gesichtspunkten ausgew\u00e4hlt. Die Wahl beruhte vielmehr auf der N\u00e4he zum Strand und der Gr\u00f6\u00dfe des Ferienhauses, das im \u00fcbrigen auch f\u00fcr unseren Wuffi zugelassen sein musste. Ich habe anderen Orts schon erw\u00e4hnt, dass man in der Bretagne die Templerorte ohnehin nicht allzulange suchen muss. Sie sind dort so dicht verteilt, dass man fast \u00fcberall ganz in der N\u00e4he ein paar Templerorte um sich herum haben d\u00fcrfte. Aber dennoch: Saint-Jean und Notre Dame, das h\u00f6rt sich ganz nach den Templern an. Eben, beim Bearbeiten dieser Seite (ich hatte gerade die Postleitzahl im Netz gesucht), f\u00e4llt mir bei Wikipedia das Wappen dieses kleinen Ortes auf:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/a\/aa\/Blason_ville_fr_Saint-Jean-Trolimon_%28Finist%C3%A8re%29.svg\/115px-Blason_ville_fr_Saint-Jean-Trolimon_%28Finist%C3%A8re%29.svg.png\" alt=\"Wappen von Saint-Jean-Trolimon\" width=\"115\" height=\"127\" data-file-width=\"600\" data-file-height=\"660\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Templerkreuz und Lamm Gottes! <i><b>Honi soit qui mal y pense<\/b><\/i>.<\/p>\n<p>Soviel Zufall kann es nicht geben. Wir haben also in einem Templerort gewohnt und ich habe nichts davon gewusst! Ich sehe aber auch jetzt in der Literatur nichts, absolut nichts. Keine Best\u00e4tigung, keine St\u00fctze. Mein Hobby ist manchmal schon irgendwie arg spannend. Vielleicht findet ja einer meiner Leser dazu etwas heraus.<\/p>\n<p>G\u00e4nsehaut weggerubbelt und weiter im Text: Die hohe Dichte von Templern in dieser Ecke Frankreichs beruht zum einen auf den ausgezeichneten Beziehungen der Templer\u00a0 mit den bretonischen F\u00fcrsten und zum anderen auf der Bedeutung der Bretagne f\u00fcr die Pilgerstr\u00f6me des Mittelalters. Vermutlich war auch der Handel \u00fcber die Bretagne wichtig. Noch im ausgehenden Mittelalter bis in die beginnende Neuzeit war die Bretagne ein wichtiger Partner f\u00fcr den Seehandel mit Spanien und England. Es ist dennoch sehr schwierig, Reste von Geb\u00e4uden der Templer auszumachen. Denn besonders in der Bretagne entwickelte sich im 14. bis 15. Jahrhundert der sogenannte Flamboyant Stil der Sp\u00e4tgotik. Diesen kann man auch in Belgien, anderen Teilen Nordfrankreichs, Spanien und England sehen, aber nirgendwo hat sich dieser typische Baustil m.E. so deutlich verbreitet wie in der Bretagne. Auch die Rechtsnachfolger der Templer, die Johanniter, gehorchten den Modetrends und bauten alle ihre Kirchen und Kapellen rasch in diesem Stil um.\u00a0 Auch relativ neue bretonische Kirchen, etwa neugotische aus dem 19. Jahrhundert weisen solche Stilelemente auf, sodass es nicht sehr leicht ist, das Alter einer bretonischen Kirche zu bestimmen.<\/p>\n<p>Aubarbier, dessen Standardwerk mich auf allen Templerreisen begleitet (und so sieht es jetzt auch aus!! ) ist immer gut f\u00fcr den ersten Zugriff auf eine Gegend. Seine Beschreibungen zeigten sich aber diesmal leider mitunter als wenig hilfreich. Es hat sich wieder einmal als unerl\u00e4sslich erwiesen, s\u00e4mtliche Literaturstellen selbst vor Ort auf ihre Relevanz zu untersuchen. Es wird auch in dieser Wissenschaft zu oft einfach nur abgeschrieben. Wer sich allein auf B\u00fccher verl\u00e4sst, muss mit Fehlern rechnen, die sich leider durch unkritische Zitate auch noch verbreiten.<\/p>\n<p>Nachdem wir uns in unserem sehr sch\u00f6nen, hellen und komfortablen H\u00e4uschen eingerichtet , die Vorratskammer und den K\u00fchlschrank aufgef\u00fcllt und den nahen Strand inspiziert hatten, wurde die Nahbereichskarte herangeholt und die n\u00e4chsten Templerorte markiert. Wir befanden uns am s\u00fcdlichen Teil der Baie d&#8217;Audierne, auf der Halbinsel von Penmarch. Die n\u00e4chsten Templer-Orte im Umkreis von 10 Km waren Penmarc&#8217;h (frz. Penmarch) selbst, sowie Kerity und Loctudy.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1. K\u00e9rity<\/strong><\/p>\n<p>Kerity ist ein Ortsteil der Gemeinde <strong>29760 Penmarc&#8217;h. <\/strong>Nach Abb\u00e9 de Corson, S. 76, sollen sich dort die \u00dcberreste der Templerkirche <strong>Saint Jean de K\u00e9rity<\/strong> befinden: <em>cet \u00e9difice, aujourd&#8217;hui ruin\u00e9, pr\u00e9sente encore sa tour massive accol\u00e9e d&#8217;une tourelle<\/em>. Die Kirche sei also eine Ruine. Nur ein massiver Turm sei \u00fcbriggeblieben, mit seinem angef\u00fcgten T\u00fcrmchen. Schaun wir uns das mal an. Das Navi bringt mich sicher in den Ortskern von K\u00e9rity und h\u00e4lt exakt vor dieser Kirche:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03065.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-401\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03065.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03065.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03065-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03065-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Eglise Sainte-Thumette de <strong>K\u00e9rity<\/strong>, Penmarc&#8217;h<\/p>\n<p>Mmmh, merkw\u00fcrdig! Nach Ruine sieht das ja eher nicht aus. Diese Kirche hei\u00dft auch nicht Saint- Jean. Andererseits stimmt ein anderes Detail der Beschreibung auffallend:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03069.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-402\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03069.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03069.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03069-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03069-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a> <em>La tour massive et la tourelle accol\u00e9e<\/em><\/p>\n<p>\u00a0Die Kirche war \u00e4usserlich intakt. Dach, W\u00e4nde Fenster, alles perfekt. Die Kirche war auch ge\u00f6ffnet. Drinnen fand ich Hinweise darauf, dass in den Nachkriegsjahren nach 1946 umfangreiche Renovierungsmassnahmen stattfanden. Bei der Nachbearbeitung im Internet ermittelte ich folgende Fakten:<\/p>\n<p>Das Dach war tats\u00e4chlich bereits im Jahre 1808 eingest\u00fcrzt. Die Renovierung wurde erst 1949 abgeschlossen. Die Kirche wurde dabei wohl auch umgewidmet und steht jetzt unter dem Patrozinium der (bretonischen) heiligen Thumette, vgl.<\/p>\n<p>http:\/\/www.fondation-patrimoine.org\/fr\/bretagne-6\/tous-les-projets-335\/detail-eglise-sainte-thumette-a-kerity-penmarc-h-15686<\/p>\n<p>Abb\u00e9 de Corson konnte von alledem noch garnichts wissen. Sein Buch, das hatte ich vergessen, stammt ja aus 1902. Mein Nachdruck ist so neu, dass ich das bei der Vor-Ort-Recherche ausser Acht gelassen hatte.<\/p>\n<p><strong>2. Penmarc&#8217;h<\/strong><\/p>\n<p>Nach Dumontier (S. 67)\u00a0 und Aubarbier (S. 128) soll es in dem Hauptort der Gemeinde, in Penmarc&#8217;h selbst, auch Templerbesitzungen geben. De Corson warnt auf S. 77, dass die meisten L\u00e4nderein im 16. Jahrhundert dem Johanniterorden verloren gegangen seien. Die Kirche von Penmarc&#8217;h ist mE aus dem 15. Jahrhundert. Es gibt in der N\u00e4he der Kirche ein Profan-Geb\u00e4ude, was als <em>presbyt\u00e9re <\/em>(Pfarrhaus) durchgehen w\u00fcrde mit Ornamenten, die oft auf Geb\u00e4uden der Johanniter aus dem 15. oder 16. Jahrhundert zu sehen sind.<\/p>\n<p>Die einzige wirklich aus der Templerzeit stammende Kapelle auf dem Gemeinedegebiet von Penmarc&#8217;h habe ich in dem Ortsteil Sainte Madeleine &#8211; mehr oder weniger zuf\u00e4llig &#8211; entdeckt:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02912.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-382\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02912.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02912.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02912-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02912-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>chapelle de Sainte Madeleine, <strong>Penmarc&#8217;h, <\/strong>Westfassade<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auffallend viele Quellen sind hier zu finden. Einen in Steinen eingefassten Austritt der Quelle sieht man im Bildvordergrund.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02911.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-381\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02911.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02911.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02911-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02911-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>S\u00fcdeingang, romanisch<\/p>\n<p>\u00a0Die Kapelle ist von sehr alten Mauerresten und Geb\u00e4uden (alte Stallungen?)\u00a0 umstanden, was durchaus den Verdacht bekr\u00e4ftigen w\u00fcrde, dass es sich hierbei mal um ein Ordensgeh\u00f6ft gehandelt haben mag. Der Beweis steht aber noch aus. Das ist bisher nur eine Vermutung<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02901.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-380\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02901.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02901.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02901-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02901-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Geb\u00e4ude wurden k\u00fcrzlich offenbar gr\u00fcndlich restauriert und werden heute wohl als Ferienwohnungen benutzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02899.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-379\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02899.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02899.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02899-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02899-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>3. Loctudy<\/strong><\/p>\n<p>Nach Aubarbier (S. 128) sei die wohl im XI Jahrhundert erbaute Kirche von Loctudy den Templern von Conan III, Herzog der Bretagne von 1112 bis 1148, geschenkt worden.\u00a0 Nach Wikipedia France ist der Eigentums\u00fcbertrag an die Templer erst nach dem Tode von Conan III im Jahre 1187 erfolgt http:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/%C3%89glise_Saint-Tudy_de_Loctudy<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02945.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-383\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02945.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02945.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02945-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02945-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\u00c9glise Saint-Tudy, <strong>29750 Loctudy<\/strong><\/p>\n<p>Sehr auff\u00e4llig sind die drei Apsidiolen. Die Kirche enth\u00e4lt Stilelemente aus fast allen sp\u00e4teren Epochen und sieht arg &#8222;zusammmengeschraubt&#8220; aus. Ich finde sie nur von dieser Seite aus wirklich sch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02947.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-384\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02947.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02947.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02947-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02947-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Diese Kapelle steht direkt neben der Kirche. Sie soll aber nicht aus der Templerzeit stammen. Sie tr\u00e4gt aber stolz ein Templerkreuz auf dem Glockent\u00fcrmchen und sieht Templerkapellen sehr \u00e4hnlich. Vielleicht erfahre ich ja noch mehr \u00fcber das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter nahmen wir uns bei Gelegenheit eines Ausfluges nach Concarneau einige beschriebene Templerziele im Radius von ca. 30 km um unsere Unterkunft vor.<\/p>\n<p><strong>4.<\/strong> <strong>Mousterlin<\/strong>, Commune de Fouesnant<\/p>\n<p>Nach Aubarbier, S. 128., sollen sich k\u00fcstennahe Templerbesitzungen in Mousterlin befunden haben. Mousterlin befindet sich im Gebiet der Gemeinde Fouesnant. In seiner Umgebung gibt es Moore, Wasserl\u00e4ufe, Seen und Polderlandschaften. Ich gehe davon aus, dass es da im Mittelalter noch recht anders aussah. Templer haben sich schon h\u00e4ufig darin bew\u00e4hrt, sumpfige L\u00e4ndereien urbar zu machen. Hinweise auf Templergeb\u00e4ude gab es nicht. Wir fanden am Strassenrand ein verfallenes Geb\u00e4ude mit einer Art halbrunder Apsis, welches ohne weiteres aus dem Mittelalter stammen k\u00f6nnte:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02953.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-385\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02953.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02953.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02953-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02953-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Eine Kapelle ist das wohl nicht, dagegen spr\u00e4che der Giebel mit Schornstein. Die Konstruktion erinnert eher an einen alten gro\u00dfen Backofen. N\u00e4heres fand ich dazu leider bisher nicht.<\/p>\n<p>Desweiteren kamen wir an einer Kapelle vorbei, die dem heiligen Sebastian gewidmet war:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02956.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-386\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02956.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"911\" height=\"605\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02956.jpg 911w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02956-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02956-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 911px) 100vw, 911px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das schlitzf\u00f6rmige Fenster in der Bildmitte sieht deutlich nach Mittelalter aus. Im \u00fcbrigen soll die Kirche aus dem 15. Jahrhundert stammen, eventuell unter Verwendung \u00e4lterer Geb\u00e4udeteile.<\/p>\n<p>http:\/\/www.fondation-patrimoine.org\/fr\/bretagne-6\/tous-les-projets-335\/detail-chapelle-saint-sebastien-a-fouesnant-11585<\/p>\n<p>Konkrete Hinweise auf die Templer fanden sich nicht. Mit Sicherheit aber wird sich der eine ode andere von ihnen seinerzeit in dieser Kapelle aufgehalten haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02959.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-387\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02959.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"645\" height=\"538\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02959.jpg 645w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02959-300x250.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02959-624x520.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 645px) 100vw, 645px\" \/><\/a><em>chapelle<\/em> Saint Sebastien, <strong>29170 Fouesnant<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>5. Saint Evarzec<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0Saint Evarzec ist etwas n\u00f6rdlich von Mousterlin. Aubarbier meint, hier f\u00e4nde man die Templerkirche St. Maurice, in der sich ein Nagel des &#8222;wahren Kreuzes&#8220; bef\u00e4nde. Dumontier wiest darauf hin, dass eine der hl. Veronika zugeschriebene Reliquie hier verwahrt werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02964.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-389\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02964.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02964.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02964-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02964-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>\u00e9glise de Saint Primel, <strong>29170 Saint Evarzec<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0Die Tatsache, dass die Templer in Saint Evarzec beg\u00fctert waren, ist in der Literatur v\u00f6llig unstreitig. Die Spurensuche ist allerdings nicht sehr einfach und auch noch nicht abgeschlossen. Diese Kirche stammt jedenfalls nicht aus der Templerzeit, sie ist erst im 15. bis 16. Jahrhundert errichtet und dem hl St. Primel geweiht worden (http:\/\/www.infobretagne.com\/saint-evarzec.htm). W\u00e4hrend der Revolution wurde die Kirche nach Wikipedia schwer beraubt. Auch wenn ich hier leider keine Templerkirche zeigen kann, zeige ich wenigstens ein exzellentes Exemplar des bretonischen <em>style flamboyant<\/em>. Die Giebel sind mit diesen Flammenz\u00fcnglein geschm\u00fcckt, wo immer Platz daf\u00fcr ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02965.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-390\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02965.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02965.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02965-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02965-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alles ist irgendwie breiter und ausladender als bei der reinen Gotik. Das zeigt dieses \u00fcberproportioniert wirkende Portal im bretonischen Flamboyant Stil sehr eindrucksvoll. Dass die Templer hier ans\u00e4ssig waren, beweist dieses Grab eines Tempelritters vor der Kirche von Saint Evarzec:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02967.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-391\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02967.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02967.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02967-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02967-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>N\u00e4her ran: <a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC029671.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-421\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC029671.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"519\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC029671.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC029671-300x152.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC029671-624x316.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>6. Loc Amand, La For\u00eat-Fouesnant<\/strong><\/p>\n<p>Unsere letzte Templerstation vor Concarneau sollte die ehemalige Templerei von Loc Amand sein. Die Gegend spielte zu pr\u00e4historischer Zeit eine grosse Rolle, aber auch die R\u00f6mer hinterliessen hier mehrere Strassen und andere Spuren. Da die Templereien sich regelm\u00e4ssig an alten Fernwegen ausrichteten und die f\u00fcr die mittelalterlichen Fernwege nat\u00fcrlich vorzugsweise auf \u00e4ltere Strassentrassen zur\u00fcckgegriffen wurde, ist es kein Wunder, hier \u00fcberall auf Templereien zu treffen. La For\u00eat-Fouesnant beherbergte eine wichtigte Commanderie der Templer. Das ergibt sich aber nur noch aus alten Akten. Im 17. Jahrhundert wurde das Commanderiegel\u00e4nde komplett umgebaut, wobei umfangreiche Kelleranlagen der Templer freigelegt wurden, Dumontier S. 67. Erhalten sei noch eine <em>presbyt\u00e9re<\/em> (Pfarrhaus). Loc Amand ist ein vornehmer und recht abgeschiedener Ortsteil von La For\u00eat-Fouesnant und liegt auf einem H\u00fcgel, erreichbar nur \u00fcber eine absurd steile Rampe.<\/p>\n<p>Oben angelangt, fanden wir das:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02972.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-392\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02972.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02972.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02972-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02972-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Eisenzeitliche Stele<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02975.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-393\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02975.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02975.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02975-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02975-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Hauptportal der Klosteranlage.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Anlage wechselte auch vor der Revolution mehrfach den Besitzer und verfiel schliesslich vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02976.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-394\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02976.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02976.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02976-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02976-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In unmittelbarer N\u00e4he fanden wir ein H\u00e4uschen, dass wie eine <em>presbyt\u00e9re<\/em> aussieht:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02984.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-395\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02984.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02984.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02984-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC02984-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><em>presbyt\u00e9re<\/em> <strong>Loc Amand, 29940 La For\u00eat-Fouesnant<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im T\u00fcr- und Fenstersturz sieht man deutlich das geschwungene Ornament aus dem 17. Jahrhundert. B\u00fcrgerh\u00e4user hatten so etwas eher nicht, aber viele Komtur-Geb\u00e4ude der Johanniter (z.B. Avalleur, Champagne). Im Giebel fundet sich auch ein sakral anmutendes Fenster.<\/p>\n<p>Das eigentliche Ziel unseres Ausfluges hat nichts mit den Templern zu tun, aber es ist auch sehenswert. Ausserdem mu\u00df der Mensch auch mal was essen. In diesem Fall gegrillte Garnelen mit Reis und eiskaltem Weiswein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03000.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-424\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03000.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03000.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03000-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03000-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><strong>29900 Concarneau<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a07. 2900 Quimper<\/strong><\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Ausflug ging nach Quimper, der Pr\u00e4fektur des Departements Finist\u00e8re. Die Templer sollen dort und im n\u00e4heren Umkreis einige Niederlassungen unterhalten haben. Ich habe mir drei Hinweise ausgesucht, denen ich n\u00e4her nachgehen wollte.<\/p>\n<p><strong>7.1 chapelle Saint-Jean-Baptiste, Quimper<\/strong><\/p>\n<p>Diese soll sich nach de Corson, S. 75,\u00a0 im Winkel zwischen der Rue Vis und dem Quai der Odet befinden und sich zur Rue Vis \u00f6ffnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/RueVis.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-426\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/RueVis.png\" alt=\"RueVis\" width=\"616\" height=\"365\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/RueVis.png 616w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/RueVis-300x177.png 300w\" sizes=\"(max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie sei 20 m lang und 8 m breit gewesen und in den Religionskriegen komplett zerst\u00f6rt worden sein. Sie sei jedoch zu Beginn des 17. Jahrhundert von dem Kommandeur Rene\u00e9 de Saint-Offange\u00a0 wieder komplett aufgebaut worden. Sie erhielt zur Ehrung eine h\u00f6chstrangigen Reliquienbeh\u00e4lter in Form eines menschlichen Kopfes aus vergoldetem Holz. Dieser Beh\u00e4lter enthielt nach den Besuchsakten von 1617 K\u00f6rperteile des hl. Johannes des T\u00e4ufers. Man bedenke, dass die Templer unter anderem\u00a0 wegen des Besitzes verschiedener solche Kopfreliquare, wegen G\u00f6tzendienstes angeklagt wurden. Sie w\u00fcrden einen angeblich magischen menschlichen Kopf als &#8222;Baphomet&#8220; verehren, was auch immer das sei. Mich wundert das nicht, dass die Anbetung solcher K\u00f6pfe bei vielen Verh\u00f6ren gestanden wurde. Die Templer haben nunmal dem hl. Johannes dem T\u00e4ufer, ebenso wie die Johanniter, dies sogar offiziell ihren Namen von ihm ableiteten, eine besondere Verehrung entgegengebracht.<\/p>\n<p>Viele Kapellen heissen bei beiden Orden Saint Jean, bis heute. Bei Templerkirchen finden sich sehr oft abgeschlagene K\u00f6pfe, die man als solche erkennt, weil sie mit heraush\u00e4ngender Zunge dargestellt werden (z.B. Malleyrand, Montsaun\u00e8s). Jean-Baptiste wird regelm\u00e4ssig mit einem Lamm abgebildet, was die Templer ebenfalls besonders h\u00e4ufig zeigen (Temple, London). Was der Unfug mit dem G\u00f6tzendienst dabei soll, ist mir ein R\u00e4tsel. Kopfreliquien sind f\u00fcr die katholische Kirche in keiner Weise eine Besonderheit.<\/p>\n<p>Ich erwartete also viel. als ich mich dahin aufmachte. Ich fand jedoch leider nichts, rein garnichts. Keine Kapelle. Nichts.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Screenshot-2014-10-05-17.08.53.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-428\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Screenshot-2014-10-05-17.08.53.jpg\" alt=\"Screenshot 2014-10-05 17.08.53\" width=\"1024\" height=\"414\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Screenshot-2014-10-05-17.08.53.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Screenshot-2014-10-05-17.08.53-300x121.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Screenshot-2014-10-05-17.08.53-624x252.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Rue Vis, Quimper, Quelle Google Streetview<\/p>\n<p>\u00a0Abb\u00e9 de Corson hat sein Buch &#8211; wie gesagt &#8211; 1902 geschrieben. Da kann sich vieles ver\u00e4ndert haben. In den St\u00e4dten war der Grundst\u00fcckspreis schon immer hoch, und so hat die Abbruchbirne mitunter auch an Gottesh\u00e4usern nicht halt gemacht. Hier ist jedenfalls nichts mehr. Mein Kollege Jack Bocar von Templiers.net sollte seinen Beitrag<\/p>\n<p>http:\/\/www.templiers.net\/departements\/index.php?page=29<\/p>\n<p>aktualisieren. Dort finden Sie den Originaltext von de Corson.<\/p>\n<p><strong>7.2 Commanderie des Faux Dieux, Penhars<\/strong><\/p>\n<p>Penhars ist seit 1960 eingemeindet worden und seitdem ein Vorort von Quimper. Nach Dumontier bef\u00e4nden sich \u00dcberreste einer commanderie, genannt <strong><em>temple des faux dieux <\/em><\/strong>in einem <strong>Prat en Rouze<\/strong> gennannten Gebiet. Das Navi brachte uns nach Penhars, fand aber die Bezeichung Prat en Rouze nicht. Das Buch Dumontiers ist aber auch schon fast 35 Jahre alt und tr\u00e4gt vermutlich der weiter vorangetriebenen\u00a0 Bretonisierung von Ortsnamen nicht Rechnung, Die Kirche von Penhars war neugotisch und etwa 120 Jahre alt. Sie hatte am Ostchor allerdings die f\u00fcr Templerkirchen \u00fcblichen drei Fenster und steht an der Stelle eines Vorg\u00e4ngerbaus aus dem 12. Jahrhundert. Ob hier fr\u00fcher eine Templerkirche stand, weiss ich nicht. Meine Frau fand des R\u00e4tsels L\u00f6sung. Sie schaute auf den Plan der Bushaltestelle. Dort stand zu lesen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03003.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-430\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03003.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03003.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03003-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03003-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Prat Ar Rouz hiess die \u00d6rtlichkeit inzwischen. Das Navi zog uns zu einer All\u00e9e de Prat ar Rouz in einem Ortsteil von Penhars, der ebenfalls diesen Namen trug. Die Allee war recht lang und es gab keine Hinweisschilder, es war auch nichts an altem Gem\u00e4uer zu entdecken. Wir waren hin und hergefahren und wollten schon aufgeben. Da entdeckte meine Tochter, dass die All\u00e9e de Prat ar Rouz nicht an einem Kreisel endete, sondern sich \u00fcber den Kreisel zur Avenue Jacques le Viol hinaus noch als Sackgasse fortsetzte. Und hier: Volltreffer!!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03008.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-396\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03008.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03008.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03008-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03008-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Die Templercommanderie von <strong>Penhars<\/strong>.<\/p>\n<p>Es ist nicht viel \u00fcbrig geblieben, nur ein paar mittelalterliche Mauern. Ein &#8222;Zutritt verboten&#8220; Schild zeigt, was der Privateigent\u00fcmer dieses Anwesens von Besuchern h\u00e4lt. Es blieb uns nichts \u00fcbrig, als aus sicherer Distanz zu fotografieren und die Privatsph\u00e4re des Besitzers unangetastet zu lassen. Es gibt aber auch nicht mehr zu sehen, als diese Mauer.<\/p>\n<p><strong>7.3. Locmaria, Quimper<\/strong><\/p>\n<p>Eine viel reichhaltigere Bildausbeute erzielten wir in einem s\u00fcdwestlichen Ortsteil von Quimper, in Locmaria. Dort unterhielten die Templer nach Aubarbier ein <em>maison. <\/em>Das erste was man von Locmaria warnimmt, verschl\u00e4gt einem den Atem:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03063.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-400\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03063.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03063.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03063-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03063-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Notre Dame de Locmaria, <strong>Quimper<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03058.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-398\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03058.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03058.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03058-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03058-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03059.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-399\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03059.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03059.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03059-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03059-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Umkreis unserer Ausfl\u00fcge vergr\u00f6\u00dferte sich schliesslich auf \u00fcber 50 Kilometer. Die Stadt Quimperle war das Ziel und die liegt schon fast an der Grenze zum n\u00e4chsten Departement, Morbihan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>8. Coadry\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Kapelle von Coadry (Gemeinde 29390 Sca\u00ebr) stammt aus dem 11.\u00a0 Jahrhundert und wurde im 17. Jahrhundert stark modifiziert. Sie soll an der Stelle eines als Druidenheiligtums errichtet worden sein. http:\/\/www.letelegramme.fr\/local\/finistere-sud\/quimperle-concarneau\/qleregion\/scaer\/pardon-de-coadry-la-chapelle-des-templiers-17-06-2011-1339837.php<\/p>\n<p>Es ranken sich um den Ort einige R\u00e4tsel, insbesondere um dort gefundene Steine, die mit einem Kreuz versehen sind. Ich will das hier nicht vertiefen. Hier mag man sich in das Mysterium von Coadry einlesen: http:\/\/ourslithos.pagesperso-orange.fr\/savoir\/Coadry\/coadry.html<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-434\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry1.jpg\" alt=\"Coadry1\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry1.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry1-300x225.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry1-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>La <b>Chapelle Saint-Sauveur de Coadry,\u00a029390<\/b><strong> Sca\u00ebr<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-435\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2.jpg\" alt=\"Coadry2\" width=\"2164\" height=\"1535\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2.jpg 2164w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2-300x212.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2-1024x726.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Coadry2-624x442.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 2164px) 100vw, 2164px\" \/><\/a>solche Steinkreuze findet man sehr h\u00e4ufig in der N\u00e4he von Templerkirchen<\/p>\n<p><strong>9. Kern\u00e9vel<\/strong><\/p>\n<p>Etwas s\u00fcdlich von Coadry, auf dem Gebiet der Gemeinde 29140 Rosporden errichteten die Templer in Kern\u00e9vel eine massive\u00a0 Kirche, die allerdings auch im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde, soda\u00df nur noch recht wenig an den Originalzustand errinert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03081.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-403\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03081.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03081.jpg 1024w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03081-300x199.jpg 300w, http:\/\/menzendorff.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DSC03081-624x414.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>L&#8217;\u00e9glise de Saint-Colomban, <strong>Kern\u00e9vel,\u00a0 29140 Rosporden<\/strong><\/p>\n<p><strong>10. le Moustoir<\/strong><\/p>\n<p><strong>11. Mo\u00eblan-sur-Mer<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>** Dieser Beitrag befindet sich noch in Bearbeitung*****<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als literarische Hilfsmittel f\u00fcr diesen Beitrag dienen mir folgende B\u00fccher:<\/p>\n<p><strong>Aubarbier<\/strong>,\u00a0 Jean-Luc, La France des Templiers, Editions Sud Ouest, 2007<\/p>\n<p><strong>Dumontier<\/strong>, Michel, et al., Sur le Pas des Templiers en Bretagne, Normandie, Pays de Loire,\u00a0 Copernic, 1980<\/p>\n<p><strong>de Corson<\/strong>, Guillotin, Les Templiers en Bretagne, Nantes, 1902. Neuauflage Yoran Embanner, 2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende August startete die Familie in den Sommerurlaub. Zwei Wochen im Ferienhaus, ziemlich direkt am Meer (ca. 5 min.). Ziel der Reise war das Departement 29 Finist\u00e8re, genauer ein kleiner Ort in der N\u00e4he der Stadt Quimper. Das Departement besteht aus dem \u00e4u\u00dfersten westlichen Zipfel Kontinentaleuropas und markiert den am weitesten in den Atlantik hineinreichenden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[19],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370"}],"collection":[{"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=370"}],"version-history":[{"count":30,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1090,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/370\/revisions\/1090"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/menzendorff.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}