{"id":55,"date":"2013-09-02T11:00:12","date_gmt":"2013-09-02T09:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=55"},"modified":"2022-01-24T21:43:29","modified_gmt":"2022-01-24T19:43:29","slug":"2011-artois-flandern-und-eifel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=55","title":{"rendered":"2011 Flandern, Artois und Eifel"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Templer in Flandern, Artois und Eifel<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Eine Gesch\u00e4ftsreise brachte mich zu Beginn der diesj\u00e4hrigen &#8222;Templersaison&#8220; an die deutsch belgische Grenze. Es war ein Freitag, und so beschloss ich, mir die Gelegenheit nicht entgehen zu lassen und das N\u00fctzliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Ich besuchte meinen inzwischen langj\u00e4hrigen Freund und Templerforscher Jan Hosten in Belgien und auf dem Weg dahin konnte ich zwei bekannten Templerorten meine Aufwartung machen.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">1. zwei Templerorte in Belgien<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Ich benutzte den Grenz\u00fcbergang zwischen Aachen und L\u00fcttich, oder besser Li\u00e8ge, denn wir befinden uns hier in der Wallonie. Auf dem Gebiet der Gemeinde 4550 Nandrin, Province de Li\u00e8ge, befindet sich ein kleiner Ort Namens Villers-le-Temple. Der\u00a0 Gr\u00fcnder der Commanderie, ein Gerard de Villers, hat sich hier im Jahre 1274 mit einem eindrucksvollen Grabstein bestatten lassen. Dieser Grabplatte verdanken wir viel Wissen \u00fcber die Einhaltung der Regeln durch die Templer, sie zeigt n\u00e4mlich als einzige Grabplatte einen Templer in seiner Originalkleidung.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/graf%20gerard%20de%20villers.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"480\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Foto: Jan Hosten<\/p>\n<p align=\"left\">Dieser (belgische) Gerard de Villers darf nicht mit dem (franz\u00f6sischen) Gerard de Villiers verwechselt werden, dem Houdini der Templer, dem zweimal eine spektakul\u00e4re Flucht aus aussichtsloser Lage gelang, einmal 1302 von der syrischen Insel Ruad, und das zweite Mal vor der Generalverhaftung der Templer in 1307. Angeblich soll letzterer mit dem legend\u00e4ren &#8222;Tempelschatz&#8220; geflohen sein. So will es jedenfalls die Legende.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">1.1 Villers-le-Temple\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Der belgische Gerard war ein beg\u00fcterter Graf und vermachte seine L\u00e4ndereien in Villers dem Templerorden. Von der Commanderie stehen heute noch Mauern und einige T\u00fcrme. Die Kirche mag an der Stelle einer fr\u00fcheren Templerkirche stehen, aber sie ist im Laufe der Jahrhunderte stark ver\u00e4ndert worden und wirkt heute eher modern:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20020.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Das Commanderie-Gel\u00e4nde grenzt direkt an die Kirche (rechter Bildrand) und ist mit einer recht hohen, noch intakten Mauer umgeben.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20011.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Villers-le-Temple, 4550, Blick vom S\u00fcden auf die Westflanke der Commanderie<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">1.2 St. L\u00e9ger<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Die Fahrt ging weiter durch die Wallonie, \u00fcber die Provinz Namur in die Provinz Hennegau oder Hainaut, zu der Commanderie von Saint-L\u00e9ger. Diese befindet sich etwa 10 Km s\u00fcdlich der Stadt Tournai (Doornik) und ist im Jahre 1238 von einem gewissen Gossuin Fastret de Saint-L\u00e9ger gestiftet worden (Quelle: Christophe Staf, <a href=\"http:\/\/www.templiers.org\/saint-leger.php\">www.templiers.org\/saint-leger.php<\/a>). Die Eigent\u00fcmerin des Grundst\u00fcckes mochte es nicht, dass ich n\u00e4her an die reichlich vorhandenen und gut erhaltenen Geb\u00e4ude herankommen sollte. So musste ich das Grundst\u00fcck weitl\u00e4ufig umrunden.<\/p>\n<p align=\"center\">Blick von S\u00fcdwesten:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" style=\"border: 0px none;\" title=\"test\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20049.jpg\" alt=\"\" width=\"713\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">von Nordosten:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20041.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Man sieht die \u00dcberreste zweier gotischer Fenster. Der Raum wird eine bedeutende Funktion gehabt haben, vielleicht die des Kapitel-Saals.<\/p>\n<p align=\"center\">Blick auf die Nord-Ost-Seite<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20032.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20060.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Blick von Nord-West auf das Hauptgeb\u00e4ude<\/p>\n<p align=\"left\">Nach der Besichtigung dieser beiden Commanderien machte ich mich auf den Weg zu meinem Nachtquartier in Ieper, Provinz Westflandern und freute mich auf das Abendessen mit Jan Hosten und meine perfekte Bleibe, die ich gar nicht oft genug loben kann:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.sabbajon.be\/\">www.sabbajon.be<\/a>. Ansprechendere, modernere und gr\u00f6\u00dfere Zimmer zu dem Preis habe ich noch nirgendwo bisher gesehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">2. zwei Templerorte in Frankreich, Departement Nord<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Am n\u00e4chsten Morgen machte ich mich auf nach Frankreich, die Grenze ist nur einige zwanzig Kilometer entfernt. Man gelangt dort in das D\u00e9partement Nord, R\u00e9gion Nord-Pas de Calais, bekannt aus dem sehr empfehlenswerten und erfolgreichen Kinofilm &#8222;Willkommen bei den Sch&#8217;tis&#8220;. Wenn Sie den noch nicht kennen sollten, unbedingt mal ansehen. Sie haben noch nie so gelacht, versprochen!<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">2.1 Douai<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Die Realit\u00e4t in Douai (lat.\u00a0<i>Duacum<\/i>) war etwas prosaischer. Es herrschte leichter Nebel. Douai ist heute eine pulsierende Stadt mit ca. 42.000 Einwohnern. Ich hatte deren Gr\u00f6\u00dfe etwas untersch\u00e4tzt und mich &#8211; wieder einmal &#8211; nicht ausreichend vorbereitet. Einfach so herumfahren und die Augen offenhalten erbrachte hier nichts. Wie findet man in so einer Stadt die Templer-Spuren? Ganz einfach: Mit dem uralten und streng geheimen Templer-Sucher-Trick! Navi einschalten und folgende Suchbegriffe f\u00fcr die Stadt eingeben: &#8222;Rue de la Commanderie, Rue des Templiers, Ruelle de Temple&#8220; usf. Oops, hier gabs das fast alles. Ich parkte auf einem Beh\u00f6rdenparkplatz und schon war ich mitten im Geschehen:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/D2.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>commanderie des templiers<\/i>, Hauptpforte,\u00a0<b>59500 Douai<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/D1.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Komturei vom Beh\u00f6rdenparkplatz aus<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/D3.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Neuzeitliches Malteser-Wappen, Hauptpforte, Douai<\/p>\n<p align=\"left\">Das Betreten des Anwesens war unerw\u00fcnscht, so habe ich auf detailreichere Fotos verzichtet und machte mich auf zu meiner zweiten Etappe f\u00fcr den Tag.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">2.2 Ca\u00ebstre &#8211; Eecke<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">In der Gemeine Ca\u00ebstre (von lat.\u00a0\u00a0<i>castrum<\/i>) gibt es eine Legende, der zufolge die drei Ordensschwestern Edith, Elfriede und Sabina von unbekannten (normannischen) T\u00e4tern ermordet worden seien. Ihnen zu Ehren wurde im 14. Jahrhundert eine Kapelle im Ortskern errichtet, die verschiedentlich irrig f\u00fcr eine Templerkapelle gehalten wird.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Artois%20091.jpg\" alt=\"\" width=\"737\" height=\"493\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>Drie maegdekens cappel,\u00a0<\/i><b>59120 Ca<span style=\"font-family: 'book antiqua', 'times new roman', times;\">\u00eb<\/span>stre<\/b><\/p>\n<p align=\"left\">Die Templer waren tats\u00e4chlich an dem Ort beg\u00fctert, es gibt auf einem Privatgrundst\u00fcck noch einige Reste zu sehen.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber auch der Eigent\u00fcmer dieses Grundst\u00fcckes verbittet es sich entschieden, dass man sein Grundst\u00fcck betritt. Er wollte mir sogar verbieten, aus der Distanz zu fotografieren. Ich habe ihm geduldig erkl\u00e4rt, dass er das bei historischen Geb\u00e4uden auch nach franz\u00f6sischem Recht nicht grunds\u00e4tzlich verbieten d\u00fcrfe. Nat\u00fcrlich hat er als Eigent\u00fcmer das Recht, den Zutritt zu seinen Besitzungen zu verbieten, aber das Fotografieren? Solange seine Privatsph\u00e4re nicht tangiert ist?<\/p>\n<p align=\"left\">Wir kamen ins Gespr\u00e4ch und ich fragte ihn nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr seine schroffe Haltung. Er erkl\u00e4rte mir, dass h\u00e4ufig irgendwelche Fotografen vorbeik\u00e4men und das Gel\u00e4nde abfotografieren w\u00fcrden. Es w\u00fcrden dann irgendwelche \u00fcbertriebenen Berichte in irgendwelchen dubiosen (Schatzj\u00e4ger-) Magazinen erscheinen, was wieder Legionen von neuen unerw\u00fcnschten &#8222;Besuchern&#8220; auf sein Grundst\u00fcck treiben w\u00fcrde. Ich versprach ihm, dass ich nur wissenschaftliches Interesse an Templerbesitzungen und was heute davon noch \u00fcbrig ist, verfolgen w\u00fcrde und wir reichten uns zum Abschied die Hand, ohne dass er schlie\u00dflich sogar auf die Herausgabe des einen Bildes bestanden h\u00e4tte, worauf er zun\u00e4chst zu bestehen schien.<\/p>\n<p align=\"left\">Um es meinen Lesern an dieser Stelle noch einmal deutlich zu machen: Viele Templerst\u00e4tten in Frankreich befinden sich in Privatbesitz, sie sind oft eingez\u00e4unt und ummauert. Das Betreten eines solchen Grundst\u00fcckes ist unter Umst\u00e4nden Hausfriedensbruch: Es ist keinesfalls gestattet, Z\u00e4une und Mauern zu \u00fcberwinden oder verschlossene T\u00fcren zu \u00f6ffnen. Manche Templerh\u00e4user sind sogar bewohnt. In diesem Falle ist es nicht gestattet, Fotos anzufertigen, die Einblicke in das Privatleben des Besitzers oder Bewohners gew\u00e4hren.<\/p>\n<p align=\"left\">Ich werde den Weg zu dieser Commanderie nicht beschreiben, das habe ich dem Herrn versprochen. &#8222;Auf Gut Gl\u00fcck&#8220; wird man die Anlage nicht finden und so wird mir der Eigent\u00fcmer keinen Vorwurf machen k\u00f6nnen, dass ich ihn mit diesem Beitrag in seinen Rechten verletzt h\u00e4tte.\u00a0 Ich mache mir allenfalls den Vorwurf, dass ich nicht vorher gefragt hatte. Bestimmt h\u00e4tte er mir das Fotografieren dann nicht verboten. Aber woher sollte ich wissen, wem dieses Haus geh\u00f6rt und wohin ich mich wenden sollte? Die Commanderie steht an einer \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe und ist nicht umz\u00e4unt. Es gibt auch keine Schilder, dass das Betreten unerw\u00fcnscht sei, wie sonst \u00fcblich.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/C1.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Geb\u00e4ude ist aus dem 19. Jahrhundert, sodass es sich f\u00fcr mich nicht lohnte, n\u00e4her heranzugehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">3. Roth an der Our, Eifel, bei Bitburg<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Ich fuhr nach ausgiebigen Gespr\u00e4chen in zwei wunderbaren Restaurants in Ieper\/Provinz Westflandern (Danke nochmals, Jan, f\u00fcr die freundliche Einladung!) \u00fcber Luxembourg zur\u00fcck und nahm die Gelegenheit wahr, endlich einmal die bekannte Templerkirche in Roth an der Our selbst in Augenschein zu nehmen. Roth liegt direkt an der luxembourgisch-deutschen Grenze in einer Urlaubsgegend (deutsch-luxemb. -Nationalpark), am Westrand der Eifel. Die Kirche selbst liegt hoch \u00fcber dem Ort an einem Prallhang der Our.<\/p>\n<p align=\"left\">Ich zitiere aus Wikipedia:<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;1154 wurde der Ort in einer Besitzbest\u00e4tigung des Papstes Hadrian IV. f\u00fcr das Simeonstift in Trier erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. Damals war er noch ein gr\u00f6\u00dferes Landgut. F\u00fcr eine \u00e4ltere Geschichte spricht der Umstand, dass Roth bereits vor diesem Datum Sitz einer Pfarrei war und die romanische Basilika angeblich auf eine Gr\u00fcndung des hl. Willibrord von Echternach (8. Jh.) zur\u00fcckgeht. Um 1220 stieg die Bedeutung von Roth sprunghaft an, als dort der Sitz einer Kommende des Templerordens eingerichtet wurde. Die Kommende ging nach der Aufhebung des Templerordens um 1314 an den Johanniterorden,..&#8220;\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roth_an_der_Our\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roth_an_der_Our<\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Roth1.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Weiteres befindet sich im sog. Templerlexikon der Universit\u00e4t Hamburg von Anke Napp:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.templerlexikon.uni-hamburg.de\/Frameset_R_dt.htm\">http:\/\/www.templerlexikon.uni-hamburg.de\/Frameset_R_dt.htm<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">Dort gibt es n\u00e4here Angaben und Literaturstellen der offenbar noch immer ungewissen Gr\u00fcndungsumst\u00e4nde und Zeitr\u00e4ume.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Roth2.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Kirche hat eine interessante romanische Apsis, offenbar einer Seitenkapelle<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Roth3.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"397\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">\u00dcber einem zugemauerten Seiten-Eingang wurde das Relief hier freigelegt<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Roth.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"901\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">und zwischen den beiden Apsiden, der des Hauptschiffes und der seitlichen Apsis befindet sich diese Statue, die wohl nicht den Christus darstellen soll. Vielleicht ist es Willibrord, der Gr\u00fcnder? Es ist jedenfalls eine ungew\u00f6hnliche Zier einer Templerkirche. Vielleicht kann ein geneigter Leser helfen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Templer in Flandern, Artois und Eifel Eine Gesch\u00e4ftsreise brachte mich zu Beginn der diesj\u00e4hrigen &#8222;Templersaison&#8220; an die deutsch belgische Grenze. Es war ein Freitag, und so beschloss ich, mir die Gelegenheit nicht entgehen zu lassen und das N\u00fctzliche mit dem Angenehmen zu verbinden. 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