{"id":64,"date":"2013-09-02T11:02:38","date_gmt":"2013-09-02T09:02:38","guid":{"rendered":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=64"},"modified":"2019-07-01T18:59:10","modified_gmt":"2019-07-01T16:59:10","slug":"2011-niedersachsen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/menzendorff.de\/?p=64","title":{"rendered":"2011 Niedersachsen, Sachsen-Anhalt"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Weitere Templerorte in Deutschland<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Ich wurde vor einigen Tagen von einem Leser meiner Seite angesprochen, ob ich denn noch nichts von den Templerkirchen in S\u00fcpplingenburg und M\u00fccheln geh\u00f6rt h\u00e4tte, wenn ich schon \u00fcber die Templer in Deutschland Untersuchungen anstellen w\u00fcrde. Meine diesbez\u00fcgliche Seite von 2006 hatte da noch die \u00dcberschrift\u00a0Templer in Deutschland. Ich hab das jetzt ge\u00e4ndert und m\u00f6chte an dieser Stelle allgemein darauf hinweisen, dass es schwer bis unm\u00f6glich ist, einen auch nur einigermassen kompletten &#8222;Katalog&#8220; von Templerniederlassungen\u00a0 herzustellen. Mein Leben w\u00fcrde daf\u00fcr nicht ausreichen, es sei denn, das mit dem Lottogewinn w\u00fcrde endlich einmal klappen.<\/p>\n<p align=\"left\">Jeder Autor, der sich mit dem Thema befasst, st\u00f6sst irgendwann einmal an diese Grenze. Zum einen wird man feststellen m\u00fcssen, dass reine Schreibtischarbeit nicht ausreicht, weshalb ich mich schon von Anfang an dazu entschieden habe, nur von solchen Orten zu berichten, die ich selbst bereist habe. Zum anderen muss man eine Vorauswahl der Orte treffen, die in einen solchen Katalog aufzunehmen sind. Manche Autoren listen Ortsnamen auf, in denen den Ordensrittern vielleicht nur mal eine M\u00fchle oder ein Acker geh\u00f6rt hat, andere Autoren bezeichnen jede Templerkapelle schon als Komtureisitz. Es gibt brauchbare und fast komplette regionale Untersuchungen (z.B. Legras f\u00fcr die Charentes und Miguet f\u00fcr die Bourgogne) und unz\u00e4hlige Bem\u00fchungen um einigermassen vollst\u00e4ndige Listen im Internet, etwa die Site meines Bekannten Christophe Staf:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.templiers.org\/\">www.templiers.org<\/a>\u00a0oder diese Site:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.templiers.net\/\">www.templiers.net<\/a>, dessen Betreiber leider auf Zuschriften nicht reagiert. Aber auch die Verfasser dieser Sites haben keine Chance, alle die beschriebenen Orte pers\u00f6nlich aufzusuchen und die in der Literatur gehandelten Angaben vor Ort zu \u00fcberpr\u00fcfen. Ein kompletter Templerkatalog w\u00e4re eine grosse Herausforderung,\u00a0 ein rechtes Jahrhundertwerk, und ich bedauere, dass ich erst so sp\u00e4t damit angefangen habe.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber zur\u00fcck zum Thema. Ich nahm den Hinweis gerne auf und benutzte eines der Wochenenden mit sog. Br\u00fcckentag dazu, den l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen Abstecher zu den Templern nach Norddeutschland zu machen.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">1. sog. &#8222;Tempelhaus&#8220; in Hildesheim<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Ob die Templer \u00fcberhaupt jemals in Hildesheim ans\u00e4ssig waren, ist in der Literatur seit langem umstritten:\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.templerlexikon.uni-hamburg.de\/Hildesheim.pdf\">www.templerlexikon.uni-hamburg.de\/Hildesheim.pdf<\/a>. Das an dem wundersch\u00f6nen Marktplatz von Hildesheim stehende Tempelhaus, das fr\u00fcher im Volksmund auch Tempelherrenhaus genannt wurde ist sehr beeindruckend, hat aber wohl nichts mit dem Tempelorden zu tun\u00a0\u00a0 (\u00a0<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tempelhaus_(Hildesheim)\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tempelhaus_%28Hildesheim%29<\/a>).\u00a0 Es ist erst nach dem Ende des Templerordens erbaut worden, steht aber an der Stelle eines fr\u00fcheren Geb\u00e4udes. Die meisten Wissenschaftler geben auf Volksmund-Erw\u00e4hnung nichts, wenn es keine entsprechenden Urkunden oder Dokumente gibt. Nat\u00fcrlich sind viele Urkunden verloren gegangen und gerade im Zusammenhang mit dem untergegangenen Ritterorden wahrscheinlich sogar absichtlich unterdr\u00fcckt worden und so gibt es &#8211; nicht nur in Deutschland &#8211; einige Unklarheiten, wie der Volksmund dazu kommt, manche Geb\u00e4ude beharrlich den Templern zuzuordnen, obwohl wissenschaftliche Beweise fehlen. Wir sehen das Ph\u00e4nomen in Deutschland etwa auch noch bei dem Tempelherrenhaus in K\u00f6ln und in zwei Orten des Odenwaldes, Erbach\u00a0 und Amorbach (Original erhalten, eines der \u00e4ltesten Fachwerks- und Profanbauten in Deutschland) und eben hier in Hildesheim:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20009.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"681\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>sog. &#8222;Tempelhaus&#8220;<\/i>,\u00a0<b>31134 Hildesheim<\/b><\/p>\n<p align=\"left\">Es war sehr sch\u00f6n auf diesem Marktplatz, ein mit Schnitzereien \u00fcberladenes Fachwerkhaus stiehlt dem n\u00e4chsten die Schau, traumhaftes Wetter und ein Jahrmarkt, der keine W\u00fcnsche offenliess. Ich machte mich auf zu meinem Nachtquartier in K\u00f6nigslutter. Dort gibt es einen Kaiserdom, mit einem der wohl eigenwilligsten romanischen Portale Deutschlands.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20016.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"425\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>Basilika,<\/i>\u00a0<b>38154 K\u00f6nigslutter<\/b><\/p>\n<p align=\"left\">und eine Stadtkirche, die mit &#8222;Templerornamenten bespickt&#8220; ist, aber nach Aktenlage wohl nichts mit dem Templerorden zu tun hatte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20034.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"425\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Agnus Dei und &#8222;Templerkreuz&#8220;, Stadtkirche,\u00a0<b>38154 K\u00f6nigslutter<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20039.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"425\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Steinkreuz, Stadtkirche, K\u00f6nigslutter<\/p>\n<p align=\"left\">Solche wohl als Grenzsteine benutzten Steinkreuze habe ich\u00a0 in der N\u00e4he von Templerniederlassungen im Languedoc gefunden. Ich halte das hier nur fest und m\u00f6chte damit nicht etwa zur Bildung von Legenden beitragen. Auf dem Marktplatz von K\u00f6nigslutter steht ein Mast mit den Winpeln und Wappen von Vereinen und der umliegenden Orte. Der Ort Gross-Steinum hat etwa als Wappen das Malteserkreuz der Johanniter, weisses Zackenkreuz auf rotem Grund.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gross-steinum.de\/\">http:\/\/www.gross-steinum.de<\/a>\u00a0.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">2. S\u00fcpplingenburg<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">Am n\u00e4chsten Morgen traf ich mich mit meinem &#8222;Informanten&#8220; in der einige Kilometer von K\u00f6nigslutter entfernten Ortschaft S\u00fcpplingenburg, Herrn Michael Stiewe, der vor Ort gern \u00e4usserst sachkundige F\u00fchrungen &#8211; nat\u00fcrlich nach Anmeldung &#8211; \u00fcbernimmt und der praktisch jeden Stein der Templerkirche in S\u00fcpplingenburg kennt. Sein Enthusiasmus, seine Sachkunde und seine regelrechte Leidenschaft f\u00fcr die Historie seiner Heimatstadt formt in mir den innigen Wunsch, dass sein Traum von einem kleinen Heimatmuseum unter seiner Leitung mit Unterst\u00fctzung der richtigen Personen dereinst einmal Wirklichkeit werden m\u00f6ge. Die Gemeinde h\u00e4tte einen grossen Nutzen davon, denn die Templerkirche von S\u00fcpplingenburg ist eine echte Attraktion, die viel zu wenig beworben und bekannt gemacht wird.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20046.jpg\" alt=\"\" width=\"757\" height=\"506\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>St. Johannes-Basilika,<\/i><span style=\"font-size: medium;\">\u00a0<b>38376 S\u00fcpplingenburg<\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20049.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"240\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Dieser Ausschnitt der S\u00fcdfassade zeigt orientalisch anmutende K\u00f6pfe. Nach Ansicht des Autors Friedrich Bernd weisen diese noch erhaltenen Schmuckformen auf die Templer hin. Man erkenne sp\u00e4tantike, orientalische und normannische Einfl\u00fcsse an den Gesichtsz\u00fcgen, Barttrachten und Kopfbedeckungen (Bernd, Friedrich, Die Stiftskirche und sp\u00e4tere Ordenskirche der Tempelritter auf der Stammburg Kaiser Lothars von S\u00fcpplingenburg, in Braunschweigisches Jahrbuch, Band 63, S. 31ff, S. 41. Der Aufsatz wurde mir freundlicherweise von Michael\u00a0 Stiewe \u00fcberlassen .<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20052.jpg\" alt=\"\" width=\"686\" height=\"459\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Detail vom Nordportal<\/p>\n<p align=\"left\">Dieses Foto zeigt sicher kein Ornament aus der Templerzeit. Die Arbeit ist vergleichsweise modern. Die neuzeitlichen Steinmetze k\u00f6nnten sich aber am vorher dort vorhandenen Ausgangsmaterial orientiert haben und das k\u00f6nnte f\u00fcr mich eine lange schon offene Frage bez\u00fcglich der Ornamente der Templer &#8211; falls es so etwas \u00fcberhaupt gibt &#8211; kl\u00e4ren.\u00a0 Die runden Ornamente stellen offensichtlich eine geschlossene und eine sich gerade schliessende Bl\u00fcte dar, nach Meinung Michael Stiewes ein Symbol f\u00fcr Alpha und Omega, den Beginn und das Ende des Seins. Der Sichtweise schliesse ich mich gerne an und verweise auf ein damit wohl endlich zu kl\u00e4rendes\u00a0 Ornament der Templerkapelle in\u00a0<a href=\"http:\/\/menzendorff.de\/Charente.htm\">Cressac<\/a>:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Charente019.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"461\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Fresko, 13. Jh.<\/p>\n<p align=\"center\"><i>chapelle des Templiers de\u00a0<\/i><b>Cressac<\/b><i>,\u00a0<\/i>Cressac-St. Genis, 16 Charente<\/p>\n<p align=\"left\">Die \u00c4hnlichkeit der beiden kreisf\u00f6rmigen Symbole mit den Punkten in den unteren Kreuzvierteln und dem oben gezeigten Portal d\u00fcrfte eine schl\u00fcssige Erkl\u00e4rung liefern, dass hiermit ebenfalls Bl\u00fcten symbolisiert werden sollten. Es ist mindestens eine brauchbare Hypothese.<\/p>\n<p align=\"left\">Weltweit einzigartig d\u00fcrfte folgendes Ornament an der Decke des s\u00fcdlichen Querhausfl\u00fcgels sein: Vier sogenannte Patriarchenkreuze, ins Kreuz zueinander gestellt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20069.jpg\" alt=\"\" width=\"686\" height=\"459\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Decke des s\u00fcdl. Querhausfl\u00fcgels, Basilika S\u00fcpplingenburg<\/p>\n<p align=\"left\">Zum Schluss noch ein Blick in das innere der recht bunt gestalteten Basilika. Die Neigung der W\u00e4nde zeigt, dass die Erbauer hier gegen einen anspruchsvollen Untergrund anzuk\u00e4mpfen hatten. S\u00fcpplingenburg kommt von Sumpf. Nicht das erste mal, dass die Templer solch problematisches Terrain &#8222;erbten&#8220; und gezeigt haben, dass sie mit den T\u00fccken ganz gut zurechtkamen. Der Autor Bernd (aaO) meint, hier armenische Architekturelemente zu erkennen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20070.jpg\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"480\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Es wurde Zeit, hier aufzubrechen und dem Land Niedersachsen den R\u00fccken zu kehren, denn ich hatte vor auf der R\u00fcckfahrt nach Frankfurt noch eine Templerlocation in Sachsen-Anhalt zu besichtigen, was ich ebenfalls schon lange vorhatte.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-size: x-large;\">3. M\u00fccheln<\/span><\/p>\n<p align=\"left\">\u00dcber Helmstedt fuhr ich also zun\u00e4chst nach Osten, vorbei an den Templerorten Haldensleben und Magdeburg, die ich dieses Mal nicht besuchen konnte, und dann nach S\u00fcden, Richtung Halle. M\u00fccheln ist wohl die am besten in ihrem Originalzustand erhaltene Templerkirche in ganz Deutschland. Die Bauzeit wird mit 1260 bis 1280 angegeben (Lehmann &#8211; Patzner, die Templer in Mitteldeutschland, S. 87). Der Baustil des Kirchengeb\u00e4udes ist rein gotisch. Lediglich die Architektur des Dachstuhls erscheint mir nachtr\u00e4glich errichtet.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20088.jpg\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"480\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><i>Liebfrauenkirche M\u00fccheln<\/i>,\u00a0<b>06198 Wettin<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20091.jpg\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"480\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Templerkirche M\u00fccheln, Westfassade mit (begehbarem) Treppenturm<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20105.jpg\" alt=\"\" width=\"727\" height=\"486\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Fresko im Innern<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20101.jpg\" alt=\"\" width=\"727\" height=\"486\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ostchor<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20130.jpg\" alt=\"\" width=\"727\" height=\"486\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">gotisches S\u00fcdportal<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/menzendorff.de\/images\/Norddeutschland%20122.jpg\" alt=\"\" width=\"727\" height=\"541\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Beschreibung im Dachstuhl des Geb\u00e4udes<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weitere Templerorte in Deutschland Ich wurde vor einigen Tagen von einem Leser meiner Seite angesprochen, ob ich denn noch nichts von den Templerkirchen in S\u00fcpplingenburg und M\u00fccheln geh\u00f6rt h\u00e4tte, wenn ich schon \u00fcber die Templer in Deutschland Untersuchungen anstellen w\u00fcrde. 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